Vorgestellt: 4 praktische Rechnungsprogramme

Da jede Software Vor- und Nachteile bietet, hilft Ihnen diese Übersicht, gute Rechnungsprogramme für Ihr Unternehmen zu finden. Wir stellen vier empfehlenswerte Tools vor, die das Erstellen von Rechnungen und Angeboten erleichtern.

 

Das Rechnungsprogramm „SuccessControl CRM“

Gute Rechnungsprogramme - das Rechnungsprogramm von SuccessControl CRM

Sehr gute Kundenverwaltung mit Rechnungserstellung. Auch als Kaufoption erhältlich.

Besonders interessant für Microsoft Office Anwender ist das Rechnungsprogramm von SuccessControl CRM. Das Programm ist übersichtlich gestaltet und bildet gleichzeitig durch die Einbettung der MS-Office-Anwendungen alle Funktionen für die alltägliche Büroarbeit ab. Neben der Erstellung von Angeboten, Rechnungen und Mahnungen beherrscht die Software auch die anspruchsvolle Disziplin der Neukundengewinnung.

SuccessControl CRM kostet gemietet 12,– Euro im Monat oder als Cloudlösung samt MS Office 2019 Paket 39,– Euro im Monat pro Nutzer. Das beste daran ist, dass die Software auch für einmalig 285,– Euro netto als Kauflizenz erworben werden kann. Lobenswert: die Rechnungssoftware kann 30-Tage voll umfänglich ohne Registrierung und Verpflichtungen getestet werden.
https://www.successcontrol.de

 

Rechnungen erstellen mit „Zervant“

Webbasierter Service für Fakturierung

Zervant ist ein webbasierter Service für Fakturierung und Ausgabenmanagement mit Sitz in Finnland. Im Starter Tarif zu 7 € im Monat können 50 Kunden verwaltet und bis zu 3 Rechnungen per Post im Monat versendet werden. Zervant empfiehlt den Pro Tarif zu 14 Euro Monat. Mit diesem ist dann die Beschränkung der Kundenanzahl aufgehoben, sowie sind 10 Rechnungen per Post Versand inkludiert. Ebenfalls ist dann die Erstellung von Rechnungen aus Angeboten möglich. Wer mehr Rechnungen per Post versenden möchte, für den wird noch der Tarif Wachstum für Euro 35,– angeboten. Hier sind dann 30 Rechnungen als E-Rechnung im Monat inklusive. Im großen und ganzen ist Zervant mit den Tarifen günstiger als sevDesk, wo der Tarif Warenwirtschaft Euro 45,90 pro Monat beträgt.

Aufgepasst: Nach einer 14-tägigen kostenlosen Testphase beginnt automatisch das kostenpflichtige gewählte Abo und die Premium-Funktionen müssen monatlich bezahlt werden.
https://www.zervant.com/

 

Die Online Buchhaltung „FastBill“

Finanzbuchhaltung mit Belegkontierung

Wer sich in der Finanzbuchhaltung gut auskennt, der sollte einen Blick auf FastBill werfen. Mit entsprechenden Kenntnissen können nicht nur Rechnungen erstellt werden, sondern auch in der Premium Version Belege vorkontiert werden.

Die Premium Version schlägt hierbei ab Euro 59,– pro Monat zu Buche. Wer darüber hinaus auch noch einen Jahresabschluss erstellen möchte, benötigt die Premium Plus Variante ab € 149,– pro Monat. Bei den Einstiegstarifen ist zu beachten, das 30 Ein- und Ausgaben Belege inklusive und jede weitere verarbeitete und vorkontierte Ein- oder Ausgabe wird mit 0,80 € berechnet wird.
https://www.fastbill.com/buchhaltung-automatisieren

 

Smoice Online-Rechnung

Smoice Online-Rechnung

Die Online-Rechnungssoftware SMOICE hilft kleinen Unternehmen und Freelancern bei der Erfassung von erbrachten Leistungen und deren Abrechnung. So können Gründer beispielsweise Aufwand den sie für Projekte haben eintragen und verrechnen. Zum Umfang gehören ebenfalls Offene-Posten Verwaltung und Zahlungserinnerungen.

Der Basispreis beträgt € 19,– im Monat. Als kostenpflichtiges AddOn bietet Smoice die Möglichkeit die eigene Firmenschrift (Corporate Font) in einzubinden.
https://www.smoice.com/preise/

 

Fazit

Wenn Sie gute Rechnungsprogramme vergleichen behalten Sie auch die künftigen Kosten im Blick. Kauflizenzen sind in der Regel günstiger als Mietlizenzen.

Bevor Sie sich zum Test oder Kauf entscheiden, bedenken Sie folgendes: Brauchen Sie wirklich komplexe Buchhaltungsfunktionen  – oder überlassen dies besser Ihrem Steuerberater. Denn wer die Buchhaltung für sein Unternehmen in Eigenregie stemmen will, der muss auch über das nötige Know-how und die dafür notwendige Zeit verfügen. Wägen Sie hier genau ab, ob Sie Ihre begrenzte Zeit und Ressourcen nicht besser in Ihr Kerngeschäft – beispielsweise zur Neukundengewinnung investieren.