Blätterbare PDF erstellen und als Offline Version per USB Stick verteilen

Wandeln Sie Ihre PDF Dateien in blätterbare Kataloge nicht nur für Ihre Website um, sondern nutzen Sie Ihr e-Magazin auch auf Offline Medien wie CD-ROM, USB-Stick oder Mini-Tablet.

blätter-PDF-auf-USB-offlineGerade für hochwertige Broschüren, Tagungsbänder und Kataloge empfiehlt es sich, zur optimalen Kundenbindung diese auch als Offline Medium dem Kunden zugänglich zu machen.

Diese Offline Version können Sie dann beispielsweise auf einem Messeterminal nutzen, oder in einer Marketingaktion zusammen mit der Printausgabe an Ihre Kunden auf CD/ DVD oder USB-Sticks verteilen.

Neu: Blätterbare PDF Kataloge auf Tablet’s weitergeben – der Türöffner für den Außendienst

Falls Sie im hochwertigen Investitionsgüter- oder Consultingbereich tätig sind, ist es überlegenswert Ihrer Zielgruppe blätterbare PDF Kataloge direkt in Form eines Tablet’s zu überreichen. Hiermit eröffnen Sie Ihren Außendienstmitarbeiten ganz neue Möglichkeiten bei Ihren Kunden – mit direkten Link zu Produkten – dauerhaft in Erinnerung zu bleiben.

ePaper aus PDF erstellen – HTML5-basierte Content-Apps

In einem Vortrag für Fortgeschrittene erklärt Matthias Günther von Quark, wie Digital Publishing mit App Studio und InDesign funktioniert. HTML5-basierte Content-Apps dienen dazu, elektronische Dokumente auf mobilen Geräten verfügbar zu machen.

Dieser Fachbeitrag zum Digital Publishing findet am 19. April um 10.00 Uhr auf der PUBKON 2013 in Berlin statt. Ein weiterer interessanter Beitrag folgt von Kai Rübsamen mit dem Thema „E-Books mit InDesign“ ebenfalls am 19. April um 16.00 Uhr.

Für alle die mehr mit InDesign machen möchten, bietet Heike Burch, freie Adobe-Mitarbeiterin (ACE / ACI) und selbstständige Trainerin,  einen ganztägigen Workshop an.

Die komplette Agenda mit Tagungsband sowie allen Fachvorträgen mit geballten Wissen zu Print und Digital Publishing finden Sie unter http://2013.pubkon.eu/agenda/

Links in Adobe Acrobat zur Verwendung in blätterbaren e-Papers und Katalogen erstellen

Ein gutes e-Paper bietet dem Leser die Möglichkeit schnell und gezielt Seiten anzuspringen. Aber auch direkte Verweise auf externe Inhalte beziehungsweise Webseiten sollten dem Leser nicht vorenthalten werden.

Typen von Hyperlinks in PDF Dokumenten

1. Text Hyperlink
In PDF Dokumenten sind verschiedene Typen von Hyperlinks erstellbar. Die einfachste und bekannteste Variante ist der textliche Hyperlink. Der textliche Hyperlink zeichnet sich dadurch aus, das dieser mit www. beziehungsweise http://www. beginnt, oder das @ Zeichen als Erkennungsmerkmal besitzt.

Diese textlichen- also im Klartext geschriebenen – Hyperlinks werden automatisch durch Programme wie beispielsweise den PDF Reader erkannt, und der Leser kann direkt mit der Maus den Link anklicken und öffnen.

Im Produktionsprozess von Broschüren und Katalogen ist es daher wichtig, stets die korrekte Syntax von textlichen Hyperlinks einzuhalten, vermeiden Sie auf jeden Fall Abkürzungen.
Beispiele von textlichen Hyperlinks in korrekter Schreibweise für Webadressen:
www.meineDomain.de oder http://www.meineDomain.de oder http://www.meineDomain.de/index.html
Für E-Mail Adressen: info@meineDomain.de

Merke: Textliche Hyperlinks eignen sich ideal für Webadressen und E-Mail Adressen. Keine Abkürzungen verwenden, ausschreiben in voller Syntax.

2. Verdeckte Hyperlinks
Die textlichen – also im Klartext geschriebenen- Hyperlinks erreichen natürlich irgendwann auch mal ihre Grenzen – rein optisch gesehen. Stellen Sie sich vor, Sie möchten Ihrem Leser einen direkten Link (auch Deep-Link genannt) zu einer Produktbestellung anbieten. Im Klartext geschrieben, würde sich dieser Link für den Leser sehr kryptisch darstellen – Bsp.: http://www.IhreDomain.de/shop/produkte/produkte-von-a-z/details/akku-schrauber/?et_cid=122&et_lid=1701401&et_sub=HR13

Schöner ist hier, dem Leser diesen Link verdeckt auf den Text bzw. das Produktbild zu legen. Rein optisch stellt sich das dann für den Leser des Papers wie folgt dar: „Bestellen Sie hier den Akku Schrauber

Hinter dem Text liegt der verdeckte Hyperlink im PDF nach folgender Syntax:
<Webseite URL> | <Tool Tip>

http://www.IhreDomain.de/shop/produkte/produkte-von-a-z/details/akku-schrauber/?et_cid=122&et_lid=1701401&et_sub=HR13 | Hier Akku Schrauber bestellen

Wenn der Leser jetzt mit der Maus über den Link in der digitalen Publikation fährt, erhält er als Hinweis Text (Tool TiP) die Kurzbeschreibung hinter dem | Hochstrich angezeigt.
Diese Methode von verdeckten Hyperlinks eignet sich um Texte oder Bilder mit Deep-Links in PDF-Dateien zu belegen.

So erstellen Sie Deep-Links in PDF-Dateien welche im blätterbaren Katalog, der Blätter Broschüre sowie im digitalen e-Paper aktiv sind

Im Produktionsprozess können die Deep-Links bereits im InDesign oder QuarkXPress in das Dokument integriert werden. Ebenfalls ist eine Postproduktion mit Acrobat direkt im PDF-File möglich. Nutzen Sie hierzu das Verknüpfungstool.

Das folgende Bild zeigt exemplarisch wie ein Hyperlink mit Tool Tip auf eine Grafik direkt in der PDF-Datei gelegt wird. Ganz unten auf dem Bild ist dann der Tool Tip bei Mouse Over zu erkennen.

Hyperlinks_in_epaper_erstellen

Durch eine gute Verlinkung werten Sie Ihre digitale Publikation nicht nur durch den  Blättereffekt in der PDF auf. Gleichfalls bieten Sie Ihren Lesern einen echten Mehrwert – sei es durch einen direkten Bestelllink im Katalog beim blättern , oder weiterführende Informationen zu einer Werbebroschüre.

3. Seitenansichten verlinken
Der dritte Typ von Hyperlinks ist die Seitenansicht in PDF Dateien. Hiermit erzeugen Sie eine Sprungmarke, welche intern die angegebene Seite im PDF öffnet, beziehungsweise im digitalen WeBook direkt mit Blättereffekt zu dieser Seite blättert.
Seitenansichten_verlinken

Link Tipp:
Für alle die ein gute CRM Software mit Kundenverwaltung und komfortablen Rechnungsprogramm suchen hier der Link zu SuccessControl CRM.

 

Ein PDF zum ePaper erstellen vorbereiten – die Grundlagen

Um aus einer PDF Datei ein ePaper – sogenannte blätterbare Digital-Dokumente zu erzeugen, ist es sinnvoll das PDF Dokument entsprechend vorzubereiten. Bewährt hat sich hier die Ausgabe des Dokumentes in der PDF-Version 1.5 Acrobat 6.x oder 1.6 Acrobat 7.x.

ePaper-einstellungen-QuarkWird die Ausgabe in InDesign oder QuarkXPress erzeugt, ist zu beachten dass der Beschnittzeichen Modus ausgeschaltet ist, und die Anschnittsoptionen auf 0 mm eingestellt sind. Somit werden unliebsame Ränder – die nur zur Printproduktion zur Vermeidung von „Blitzern“ erforderlich sind – vermieden.

Sind bereits im Produktionsdokument Hyperlinks vorhanden, und sollen diese in das zukünftige ePaper mit übernommen werden, empfiehlt es sich die Funktion Hyperlinks einschließen zu verwenden.

ePaper-Hyperlinks-uebernehmen

PDF-LinkIm Postproduktionsprozess können nach Belieben weitere Links beispielsweise mit Adobe Acrobat X hinzugefügt werden. Um Grafiken im Dokument mit Links zu belegen, eignet sich die Funktion „Unsichtbares Rechteck“.

 

Um die Hyperlinks im späteren blätterbaren e-Paper nicht kryptisch erscheinen zu lassen, wird die URL mittels Hochstrichtrennung ( | ) mit einem sprechenden Text vergeben.

e-paper-Linkgestaltung

Mit Flightcheck und PD-Xmizer kann nun dem PDF-Dokument der letzte Schliff für ein professionelles blätterbares Dokument verpasst werden.

Im nächsten Beitrag widmen wir uns dem Thema TOC – Table of Content – und wie ein XML Inhaltsverzeichnis zum direkten anspringen von Seiten in e-Papers erstellt.

 

Kurs: ePaper und interaktive PDFs erstellen mit InDesign

PDF-Dokumente im Internet oder in der digitalen Kommunikation werden immer häufiger eingesetzt. Der Kurs „ePaper und interaktive PDFs erstellen mit InDesign“ zeigt, wie mit InDesign erstellte Dokumente mit interaktiven Funktionen ausgestattet werden und als „ePaper“ verwendet werden.

Der Kurs umfasst folgende Bereiche:

  • Inhaltsverzeichnis erstellen
  • Lesezeichen und Querverweise hinzufügen
  • Hyperlinks
  • Interaktive Schaltflächen (Buttons)
  • Animierte Seitenübergänge
  • Layouttipps für interaktives Design
  • Unterschiede zur PDF-Produktion für den Druck
  • Exportfunktionen

Voraussetzung zur Teilnahme sind Grundkenntnisse in InDesign
Veranstalter: vhsrt – Reutlingen
Seminardauer:  2 Tage
Termine und Anmeldung direkt bei der vhsrt

Wie werden blätterbare ePaper erstellt?

Grundlage von Katalog und Broschüre mit Blätterfunktion – die Druck PDF

Grundlage für die Erstellung von blätterbaren digitalen Dokumenten, sogenannten ePapers (die Namensgebung reicht hier recht vielseitig von Flashbook bis Pageturn – obwohl alle so ziemlich das gleiche meinen), bildet eine PDF Datei.

In der Regel wird diese PDF (Portable Document Format) Datei in der Druckvorstufe in Programmen wie InDesign oder QuarkXPress erzeugt, und zum Druck von Broschüren, Prospekten und Katalogen verwendet.

Magazine und Prospekte als blätterbare PDF erstellen

Da diese PDF Datei alle textlichen und bildlichen Informationen bereits in elektronischer Form enthält, können die Daten durch entsprechende Werkzeuge extrahiert – und dann als neues elektronisches Dokument zusammengesetzt werden.

Wenn dieses „neue Zusammensetzen“ für eine Darstellung an Bildschirmen wie Sie beispielsweise an PC’s und Tablet‘s vorzufinden sind, optimiert ist, spricht man vom elektronischen Papier – kurz ePaper genannt.

Ideale Voraussetzungen zur Erstellung

Zur Erstellung von digitalen Dokumenten eignet sich am besten die PDF Datei, welche auch für den qualitativ hochwertigen Druck eingesetzt wird. Viele machen hier den Fehler eine Web-PDF zu verwenden – und ruinieren sich damit Ihr Ergebnis.

Bei der Ausgabe ist lediglich zu beachten, dass die beim Druckverfahren notwendigen Schnittmarken nicht mit ausgegeben  werden,  und alle Schriften in das Dokument eingebettet sind. Folgende Empfehlung:

  • offene (editierbare) PDF-Datei (PDF Version 1.5 – Acrobat 6 kompatibel)
  • Auflösung 150 bis 300 DPI
  • eingebettete Schriften
  • Endformat (ohne Schnittmarken)

Optimieren der PDF Datei

Im nächsten Schritt wird die PDF durch Tools wie TOCcreate optimiert, XML Streams der textlichen Inhalte zur späteren Suchmaschinen Indexierung entnommen, und dann schlussendlich jede einzelne Seite durch eine ePublishing-Software in den notwendigen Formaten (swf, jpg, html und xml) gespeichert. Da im Gegensatz zu einer PDF-Datei jetzt jede Seite einzeln im eBook Format vorliegt, erklärt sich auch das vorteilhafte Ladezeitverhalten von Katalogen und Broschüren mit Blätterfunktion (Mittelwert Ratio 50 : 1, Einzelseiten Zugriff 120 : 1).

Die Wiedergabe – Darstellung im Browser

Zum „Abspielen“ dieser digitalen Publikation wird dann ein Flashplayer bzw. bei Tablet’s das HTML-5 Format verwendet. Zum Glück bekommt der Anwender von allen dem nichts mit, er klickt bzw. blättert einfach durch das Dokument – so wie er das von der gedruckten Version aus gewohnt ist.

Neuer Blog zum Thema WebBooks

Tipps und Tricks zum zum erstellen von hochwertigen digital-blätterbaren PDF-Dokumenten und ePapers!

In unserem Blog informieren wir Sie rund um das Thema eBooks und wie diese erstellt werden. Gerade im Zeitalter der Tablets und iPads verdoppeln Sie mit dem richtigen Wissen den Nutzen Ihrer bestehenden Print-Publikationen.

Unser neuer Blog zeigt Ihnen, alle Schritte zum erstellen eines e-Papers und wie Sie Ihre bestehenden Prospekte zur Kundengewinnung im Internet e Prospekt zum durchblättern erfolgreich nutzen.